Bierkalender / Events

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>> Events bei der Brauerei Reblitz in Nedensdorf

Aktuelles vom Ausschank

Derzeit können wir Ihnen folgende hausgebraute Biere fassfrisch in unserer Gaststätte anbieten:

- Nedensdorfer Dunkles Landbier (ganzjährig im Ausschank)

- Nedensdorfer Hefeweizen – Unser hausgebrautes helles Hefeweißbier spielt mit den Aromen seiner warmen Frühjahrs- und Sommersaison. Schon die leuchtend gelb-goldene Farbe schürt die Vorfreude auf die cremig-weiche Rezenz, die den fruchtig-süßen Malzgeschmack auf der Zunge empfängt. Dazu passt auch die leichte, aber beständige Perlage, die schon durch die auf dem Weißbier thronende, sahnig-feine Schaumkrone angekündigt wird.
Die eigene Nase erfreut sich der anfänglich grünen Zitrusaromen und gibt Düfte milder Banane und erntereifer Weizenähren frei. Die Annonce des Weizenbouquets hält ihr Versprechen im Antrunk: Untermalt von reifer Banane dominieren etwas hefe-blumige Karamellmalznoten den vollmundigen Geschmack von frisch vermahlenem Weizenkorn.
Im Nachtrunk des naturbelassenen Hefeweizens überzeugt eine ausbalancierte Ratio aus Malzsüße und harmonischen Biersäuren, die nicht nur einmal zum Weitertrinken animieren!


- Reblitz-Räucherla ab Freitag, den 19. Mai 2017. Ausschankzeit: Mitte Mai bis Mitte Juli
Reblitz-Räucherla – Unser mildes Rauchbier weckt nicht nur bei Liebhabern und Freunden gepflegter, geselliger Gasthauskultur beständige Sympathien, es ist vielleicht eine der fränkischen Bierspezialitäten schlechthin. Aus der Rauchbierhochburg Bamberg stammt dann auch die entscheidende Zutat für das Nedensdorfer Reblitz-Räucherla: Über Buchenholz geräuchertes Gerstenmalz verleiht diesem untergärigen Bier seinen typischen Geschmack. Auch diese Biersorte ist streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut und ein gewisses Raucharoma war in früheren Zeiten fast zwangsläufig in jedem Bier gegeben, da das Darren des Malzes, also das Trocknen der gekeimten Gerste, technologisch gesehen immer über offenem Feuer stattfand. Dieses historische Verfahren wird heute häufig nur noch bei der Rauchmalzherstellung mit einer bewussten „Räucherung“ des Malzes angewandt. Der Vergleich mit anderen geräucherten Spezialitäten liegt also tatsächlich nahe.
Das naturbelassene helle Rauchbier besitzt eine leichte Opaleszenz, die das Leuchten der goldenen Farbe verstärkt. Dichter, cremiger Schaum behütet das angenehme Buchenholzraucharoma, das von kräutrigen Hopfenaromen umschweift wird.
Im Antrunk dominiert anfänglich der Rauchgeschmack, der an eine glimmende Holzglut oder geräucherte Schmankerl erinnert. Für die nötige Balance des Bierkörpers sorgen ein deutlicher Karamellgeschmack und eine dezente Malzsüße, die die ebenso erfreuliche Vollmundigkeit des Räucherlas verursacht.
Für den fließenden Übergang in den Nachtrunk zeichnen sich würzige, grüne Hopfennoten verantwortlich, die damit die fein-herbe, nicht nachhängende Hopfenbittere ankündigen.
Trotz der außergewöhnlichen Raucharomen, die viele eher vom Teller als aus dem Glas erwarten, besticht das Reblitz-Räucherla durch seine Süffigkeit, die Schluck-für-Schluck zunimmt, auch weil die Rauchintensität an der Zunge abnimmt. Das Urteil hiesiger Stammtischbrüder: „Des löfft!“


>>>VORSCHAU<<<

- Reblitz-Pale-Ale-Anstich am 21. Juli 2017! Die obergärige Bierspezialität überzeugt mit schlankem Malzkörper und wunderbar fruchtiger Hopfenblume dank der oberfränkischen Bio-Hopfensorte "Mandarina Bavaria". Ein harmonisches Vollbier, natürlich gebraut nach dem Reinheitsgebot, dass einfach Lust auf vielfältigen Biergenuss macht!

Zum Wohle !